16. April 2018, 14:50 Uhr 100 Leser

"Lange Nacht der Forschung" in Güssing bot manches Aha-Erlebnis

Ökoenergie-Fachleute präsentierten ihre Arbeiten und Erkenntnisse

Wieviel Muskelenergie oder wieviele Biotreibstoffe sind notwendig, um eine Tasse Tee zuzubereiten? Was passiert mit Alltagsgegenständen wie einer Schwedenbombe oder einem Luftballon, wenn sie sich in einem Vakuum befinden?

Mit Beispielen wie diesen konnten Güssinger Ökoenergieforscher einen Abend lang ihren Besuchern komplexe Zusammenhänge der Naturwissenschaften anschaulich begreiflich machen. Bei der "Langen Nacht der Forschung" präsentierten sowohl die Firmen Güssing Energy Technologies (GET) als auch Bioenergy 2020+ ihre Arbeit und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Ökoenergie.

Auch bei Forschungseinrichtungen in Pinkafeld, Illmitz und Eisenstadt nutzten Interessierte die Angebote der "Langen Nacht".

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

zur Desktop-Version

Wählen Sie Ihren Bezirk